Attika-Überstieg
euroline Einzelteile für Steigleiteranlagen
Wichtige Komponenten für Sicherheit und Stabilität
Moderne Steigleitersysteme sind dabei nicht nur sicher, sondern auch erweiterbar und austauschbar, um sich an veränderte Anforderungen anzupassen.
1. Steigleitern – Das Herzstück der Anlage
Die Steigleiter selbst ist das zentrale Element der Anlage. Sie besteht meist aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl und ist in verschiedenen Längen erhältlich. Die Sprossen sind rutschfest und gewährleisten einen sicheren Tritt. Je nach Anwendungsbereich gibt es Varianten mit Schutzkorb oder mit Absturzsicherungssystemen
2. Rückenschutzbügel – Zusätzliche Sicherheit in der Höhe
Ein Rückenschutz, auch Steigschutzkorb genannt, ist bei Leitern ab einer bestimmten Höhe (meist ab drei Metern) vorgeschrieben. Er besteht aus gebogenen Metallbügeln und Querverstrebungen, die den Benutzer vor einem Sturz schützen. Die Montage erfolgt in einem bestimmten Abstand zur Leiter, um ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten
3. Wandhalterungen – Sichere Befestigung an Gebäuden
Damit eine Steigleiteranlage stabil an einer Fassade oder einem Bauwerk befestigt werden kann, sind spezielle Wandhalterungen erforderlich. Diese bestehen in der Regel aus robustem Metall und sorgen für eine feste Verankerung. Je nach Baugegebenheiten können verschiedene Halterungen eingesetzt werden, beispielsweise mit verstellbarem Abstand zur Wand
4. Einstieg und Ausstieg – Ergonomische Lösungen für mehr Komfort
Der sichere Ein- und Ausstieg bei einer Steigleiteranlage ist essenziell. Hierzu werden spezielle Einstiegsplattformen oder Überstiege installiert. Klappbare Ausstiegsbügel oder Handläufe erhöhen die Sicherheit beim Betreten und Verlassen der Leiter.